| DITIB spendet 100.000 Euro für Haiti |
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Nordrhein-Westfalen hilft Haiti“ -DITIB spendet 100.000 Euro -Ministerpräsident Jürgen Rüttgers:„Gutes Zeichen für das Zusammenstehen in unserem Land“Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:Integrationsminister Armin Laschet nahm heute (26. Februar 2010) in Vertretung des Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers den von der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) gesammelten Spendenbetrag für die Landesaktion „Nordrhein-Westfalen hilft Haiti“ über 100.000 Euro in Düsseldorf entgegen. Laschet übergab dem Vorsitzenden der DITIB, Sadi Arslan, einen Brief des Ministerpräsidenten, in dem er schreibt: „Die DITIB, die Muslime in Nordrhein-Westfalen zeigen, dass sie sich nicht allein religiös einbringen wollen, sondern auch im besten Sinne gesellschaftspolitisch aktiv sind. Ihre Spenden für Haiti ist ein gutes Zeichen für das, was unsere Heimat Nordrhein-Westfalen seit jeher stark macht: Zusammenzustehen, füreinander da zu sein, nicht das Gegeneinander, sondern das Miteinander zu befördern und stets den Menschen im Blick zu haben.“ Am 20. Januar 2010 rief Ministerpräsident Rüttgers zur Spendenaktion des Landes auf. Kurz darauf appellierten die vier türkischen General-konsule in Nordrhein-Westfalen, der Verband Türkischer Unternehmer und Industrieller in Europa (ATIAD), die Türkisch-Deutsche Plattform für Studierende und Akademiker (TD-Plattform), die Türkische Gemeinde in Nordrhein-Westfalen sowie die DITIB an die hiesige türkeistämmige Bevölkerung, sich an der Spendenaktion des Landes zu beteiligen. Die DITIB sammelte parallel dazu die jetzt an die Landesregierung überreichten Spenden innerhalb ihrer Moscheegemeinden. Die Kontonummer für alle Spenden lautet: Koordiniert wird die Spendenaktion durch die Landesstiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen und steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Rüttgers. Das Besondere der Aktion ist, dass sich erstmals zehn große Hilfsorganisationen, die ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen haben, zusammengeschlossen haben. Diese sind action medeor, Tönisvorst, Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618-4338. |




